Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm hat in seinem Bericht vor der Landessynode in Nürnberg zu ganz unterschiedlichen Themen Stellung genommen. Hauptthema war der Gottesdienst. Eine Übersicht:
Der Gottesdienst war das Schwerpunktthema der Frühjahrssynode in Nürnberg.
Von Eden bis Gethsemane: Gärten sind Orte der spirituellen Erkenntnis. Oder ganz einfach Orte für Glücksmomente im Alltag.
Eine Stunde im Leben einer Pfarrerin: Aktenkram im eigenen Arbeitszimmer, danach kurze Lagebesprechung mit der Sekretärin im Pfarrbüro. Mittagsgebet in der Kirche, dann Mittagessen mit Gästen. Ursula Brecht muss dafür ihre Kirche nicht ein einziges Mal verlassen. Denn in der Christuskirche in Nürnberg-Steinbühl steckt seit 2008 alles unter einem (Kirchen-)Dach: Kirche, Gemeindehaus und Café.
Was bedeutet »Fürbitte«? Beim Gebet für andere ist es wichtig, deren eigenes Bitten und Wünschen zu respektieren.
Kaum wird's wärmer, gibt's einen neuen Grund zu klagen: über die Frühjahrsmüdigkeit.
Unmittelbar vor dem - nun auf den 6. Mai verschobenen - Beginn des Prozesses gegen Beate Zschäpe startet in Berlin ein einzigartiges Theaterprojekt: Das Stück »Akte/NSU« setzt auf Originalzitate und wird in Plötzensee gezeigt, wo in der NS-Zeit fast 3000 Menschen hingerichtet wurden.
Drei Fahrschulen, drei Fahrschüler und sechs Nationen. Wenn man den Führerschein in einem anderen Land noch einmal machen muss, prallen Fahrweisen und Kulturen aufeinander. Die »Dokumödie« »You drive me crazy« von Lia Jaspers und Andrea Thiele ist eine Offenbarung: aufschlussreich, berührend und hinreißend komisch.
Ob Boxer, Terrier oder Schäferhund: Der Tierarzt Heiner Oppermann kümmert sich ehrenamtlich um die Vierbeiner von Menschen mit wenig Geld. Zweimal im Jahr ist Sprechstunde im Tagestreff »Tür« der Diakonie Karlsruhe.
Hermann Kupsch war sein Leben lang ein spendabler Mäzen. Vor allem der CVJM hat ihm viel zu verdanken. Nun hat der 94-Jährige dem evangelischen Würzburger Dag-Hammarskjöld-Gymnasium wertvolle Gesangbücher vergangener Jahrhunderte gestiftet.
Als die Firma Pechmann anfing, Kirchturmuhren zu bauen, begann die Eisenbahn gerade durchs Land zu fahren, es gab keine einheitliche Zeit und der Kirchturm war tatsächlich noch der Mittelpunkt des Dorfes. Die Tradition lebt weiter - besonders in Person des Chefs, Gordian Meinrad Pechmann.
Auch nach einem scheinbar endlosen Winter hat die Brutsaison begonnen. Doch einst typische Vögel wie Feldlerchen oder Kiebitze werden immer seltener, die Bestände gehen drastisch zurück.
»2025. Volle Kraft voraus - Visionen und Perspektiven evangelischer Jugendarbeit in Bayern« lautete das Thema einer Konferenz in Pappenheim. Ulrich Schwab, Professor für Praktische Theologie an der LMU München, und Jugendreferent Reinhold Ostermann referierten dort. Im Sonntagsblatt-Gespräch skizzieren sie Überlegungen für den zukünftigen Weg kirchlicher Jugendarbeit. Das Gespräch führte Wolfgang Noack.
Die Enge der Erdlöcher, das Sirren der Granaten, das sinnlose Sterben: Pfarrer Jude Nehru steht seine monatelange Odyssee in Sri Lankas Bürgerkrieg bis heute glasklar vor Augen. Er flüchtete mit seiner Gemeinde - und geriet 2009 in eine tödliche Falle.
000 Fotos sind so im Missionswerk Basel zusammengekommen.
Jesus Christus gilt vielen als ein Vorbild an Gewaltlosigkeit. Umso erstaunlicher ist es, dass die Kirche im Mittelalter begann, Gewalt theologisch zu rechtfertigen. Die Mechanismen erklärt der Historiker Gerd Althoff in einer neuen Studie.
Bis zu 300 Euro Stromkosten im Jahr lassen sich mit einfachen Tricks einsparen. Das hilft allen, aber besonders denen, die ohnehin an der Armutsgrenze leben. In enger Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden vor Ort bildet die Diakonie in den Dekanaten Bad Neustadt, Kitzingen und Schweinfurt deshalb ehrenamtliche Energieberater aus, die diesen Menschen beim Sparen helfen.
Vergesslichkeit im Alter kann zu einer »sinnvollen« Erfahrung werden.